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Schafhaltung

Das Schaf ist zusammen mit der Ziege das älteste Nutztier der Menschen. Die beiden Tierarten wurden vor ca. 9'000 Jahren im Vorderen Orient – Golfstaaten, Syrien, Israel - erstmals domestiziert. Bis ins 14. Jahrhundert wurden die Schafe hauptsächlich zur Fleisch-, Milch- und Fellerzeugung gehalten und als Opfertier gehalten. Danach begannen die Spanier die Tiere zur Wollerzeugung zu nutzen. Die eigentlichen Wollrassen entstanden aber erst vor rund 200 Jahren. Davor handelte es sich um sogenannte Haarschafe.
Alle Hausschafe stammen von der Wildart Mufflon ab. Der Mufflon kommt in vielen Unterarten vom Mittelmeer über Kleinasien bis Indien vor.

Fütterung

Die Fütterung variiert je nach erbrachter oder erwarteter Leistung. Auf eine grosse Menge an Nährstoffen ist das Mutterschaf (Aue) vor allem in den ersten zwei Monaten nach der Geburt angewiesen. Deshalb erhält die Aue neben dem Grundfutter – Heu und Emd im Winter, Weidegras im Sommer –zusätzlich eine Getreidemischung und Mineralstoffe. Ein Mutterschaf mit Lämmern frisst pro Tag rund 2,5 Kilogramm Heu/Emd oder 15 Kilogramm frisches Weidegras.

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